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Archiv: März 2011

Saisonstart 2011

Sascha Howe, 28.03.2011, 08:39 | Abgelegt unter: Allgemein, Homepage | RSS 2.0 | TB | Kommentare geschlossen

Die Winterpause im Garten ist zu Ende. „Rasenmäher, Heckenscheren und Kettensägen mit Motorantrieb müssen nach der langen Ruhephase besonders gründlich auf eventuelle Mängel und Beschädigungen überprüft werden“, sagt Werner Lüth, Sicherheitsexperte bei TÜV Rheinland. Dabei auf beschädigte Kabel, schadhafte Gehäuse oder einen defekten Anlaufschutz achten. Reparaturen von elektrischen Geräten sollte man unbedingt der Fachwerkstatt überlassen. Ist doch ein Neugerät notwendig, rät der Experte beim Kauf auf das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit zu achten, das auch von TÜV Rheinland vergeben wird.

Um gefährliche Stromschläge zu verhindern, sollten Elektrogeräte im Außenbereich über eine vom Elektriker fest installierte Steckdose mit Fehlerstrom-Schutzeinrichtung angeschlossen werden. „Dieser so genannte FI-Schalter unterbricht sofort die Stromzufuhr, wenn der Strom auf falschem Wege, etwa durch den Körper eines Menschen fließt. Hierzu kann es bei Nässe und Feuchtigkeit sowie der Berührung eines ungenügend isolierten Gerätes kommen“, erklärt Werner Lüth. Wartungsarbeiten dürfen nur bei abgeschaltetem Gerät und gezogenem Netzstecker erfolgen. Bei Geräten mit Verbrennungsmotor gilt: Den Antrieb abschalten und den Zündkerzenstecker abziehen. Wird beim Betanken hoch entzündliches Benzin verschüttet, muss das Gerät vor dem Start gründlich gereinigt werden. „Kraftstoff niemals in Getränkeflaschen füllen“, warnt der Experte, „denn gerade Kinder könnten den giftigen Sprit mit Limo verwechseln.“

Überhaupt gilt: Gartengeräte immer kindersicher aufbewahren. Auch sollten Kinder nie unbeaufsichtigt im Garten spielen, wenn sich dort kraftbetriebene Gartengeräte befinden.

„Hobbygärtner sollten beim Einsatz von Kettensägen unbedingt Schutzkleidung tragen“, rät der Sicherheitsexperte. Dazu gehören Schnittschutzhose, Sicherheitsschuhe, Handschuhe sowie Gesichts- und Gehörschutz. Auch beim Rasenmähen ist festes Schuhwerk Pflicht. Beim Einstellen der Schnitthöhe den Mäher erst umdrehen, wenn die Messer vollkommen still stehen. Nie ohne Grasfangkorb mähen, da sonst die Klingen teilweise frei liegen. Heckenscheren sollten über eine Zweihand-Sicherheitsschaltung verfügen, die dafür sorgt, dass die Schere nur anläuft, wenn beide Knöpfe gedrückt sind. Dies verhindert einen versehentlichen Start. Generell gilt für die Arbeit mit elektrischen Gartengeräten: Immer einen ausreichenden Sicherheitsabstand zum Anschlusskabel einhalten.

via Gartengeräte: Vor Saisonstart auf Mängel und Beschädigungen prüfen | TÜV Rheinland.

Sascha Howe, 24.03.2011, 09:12 | Abgelegt unter: Allgemein, Homepage | RSS 2.0 | TB | Kommentare geschlossen

Erdbeben-/Tsunami-Katastrophe in Japanjapan-karte.jpgAm 11. März diesen Jahres wurde der Norden Japans von einem schweren Erdbeben der Stärke 9,0 mit folgeschwerem Tsunami heimgesucht. In der Folge kam es zu dem Reaktorunfall in Fukoshima. Einzelheiten dazu entnehmen Sie bitte der Presse. Die Folgen der Katastrophe und das menschliche Elend haben uns zu tiefst erschüttert. Als deutsches Familienunternehmen sind wir Japan langjährig und freundschaftlich verbunden. Mit einer Geldspende zur Hilfeleistung in dem Notstandsgebiet erbringen wir einen kleinen Beitrag zur Verbesserung der Situation.

Weiterlesen via ISEKI-Maschinen GmbH.

Sascha Howe, 21.03.2011, 15:00 | Abgelegt unter: Produkt-News | RSS 2.0 | TB | Kommentare geschlossen

E10: Für Viertaktmotoren geeignet

Kettensäge, Rasenmäher und Co. dürfen den neuen Sprit mit 10% Bioethanol-Anteil tanken. Namhafte Hersteller von Motor- und Gartengeräten bestätigen, dass der Einsatz von E10 bei Viertaktmotoren möglich ist. Sie warnen aber auch vor den kaum kommunizierten Nachteilen.Der Kraftstoff E10 ist grundsätzlich für alle Motorsägen und Motorgeräte von Stihl, Viking oder Husqvarna, sowie Gartengeräte mit Motoren von Briggs & Stratton, Kawasaki und Kohler tauglich. Eine Nachjustierung des Vergasers kann eventuell erforderlich sein, um die geänderte Zusammensetzung des Kraftstoffes zu kompensieren. Die Hersteller empfehlen dazu den jeweiligen Fachhändler aufzusuchen. Die Hersteller raten dazu, den kraftstoff nicht länger als 15 Tage aufzubewahren, auch nicht, wenn er in geschlossenen Kanistern abgefüllt ist. Die in der Luft enthaltene Feuchtigkeit bindet das Ethanol und setzt sich am Boden des Kanisters ab. Dies kann in der Folge zu Laufproblemen der Motoren führen. Entmischter Kraftstoff ist selbst nach kräftigem Schütteln nicht mehr einwandfrei. Die Zündfähigkeit des Kraftstoffs lässt nach. Das beeinträchtigt den Motor und schädigt schlimmstenfalls seine kraftstoffführendne Bauteile. Es gibt Krafstoffadditive, die laut Herstellerangaben die möglichen negativen Auswirkungen des E10-Kraftstoffs reduzieren und seine Haltbarkeit verlängern sollen, zum Beispiel das von Briggs & Stratton angebotene “Fuel Fit” oder “MATHY-BE” der Mathé-Schmierstofftechnik GmbH.

c DEGA GALABAU/campos online, 11.3.2011

via E10: Für Viertaktmotoren geeignet – Bauhof-Online.de.

Sascha Howe, 11.03.2011, 14:52 | Abgelegt unter: Produkt-News | RSS 2.0 | TB | Kommentare geschlossen
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